Von einer Person gebaut, weil fünf Tools nie gereicht haben
Ich habe mehrere Tools ausprobiert: Trello, Notion, eine Tabelle für Stunden, noch ein Tool nur für Kapazität. Jedes hat einen Teil vom Problem gelöst, nie den ganzen. Keins davon hat den Bedarf ganzheitlich abgedeckt, keins vollumfänglich. LaunchTask ist aus genau diesem Punkt entstanden: nicht als Idee auf dem Reißbrett, sondern als das Tool, das gefehlt hat.
Die meisten Task-Tools tun so, als wäre "Task erledigt" das einzige, was zählt. Für Freelancer und kleine Teams mit Kundenprojekten ist das zu wenig. Da zählt auch, wie viele Stunden noch im Budget sind, wer worauf wartet, und ob nächste Woche überhaupt Platz ist für den neuen Auftrag. Deshalb steckt in LaunchTask von Anfang an, was andere Tools nachträglich anflanschen: Kapazität pro Person und Woche, Zeiterfassung mit Jira-Sync statt Doppelpflege, ein Whiteboard statt zehn Sticky-Note-Apps, Kalender-Feeds direkt eingebunden. Nur das, was für Projektarbeit mit echten Kunden tatsächlich fehlt.
LaunchTask wird von einer Person gebaut und betrieben. Von mir. Kein Investoren-Board im Rücken, kein Wachstum um jeden Preis. Bugs fixe ich persönlich, Feedback landet direkt bei mir (info@launchtask.de), und die Roadmap richtet sich danach, was Freelancer und kleine Teams brauchen, nicht danach, was in ein Investoren-Deck passt.